Ja, Ja, Ja
By amtsschimmel on Februar 17th, 2012Der Amtschimmel ist nicht weg, keine Bange ich bin noch da.
Ich bin im Moment einer Sache auf der Spur, die sollte sie so stimmen doch schon heftig ist. Wir haben eine Schulleitung ins Auge gefasst, die anscheinend bei den Erziehungsmethoden in den 60er Jahren stehen geblieben ist. Mehr dazu wird es am Montag oder Dienstag geben wenn die letzten Gespräche mit der Frau gelaufen sind, dann wird auch entschieden ob der zuständige Schulrat oder wenn es sein muss Senator eingeschaltet wird…..
Es lebe das System !?
By amtsschimmel on Juli 7th, 2011Zu Beginn ein Zitat von den “Toten Hosen” aus dem Lied “1000 gute Gründe”:
Nicht ist hier unkäuflich,
wir tun alles für gutes Geld.
Wir lieben unser Land!
All die Korruption, die Union!
Wir lieben unser Land!
Warum das wird sich mancher fragen, nach dem Artikel wird es jedem etwas ersichtlicher sein.
Meine Schwiegermutter liegt nach einem Fußbruch auf der Geriatrie Reha im Waldkrankenhaus Spandau, wir sind mit dem Heilungsprozess an sich und der Behandlung voll und ganz zufrieden oder vielmehr waren es.
Ihr wurden Hilfsmittel verordnet, nur wurde ihr die Verordnung nicht ausgehändigt sondern an den Haus und Hoflieferanten direkt weitergereicht, auf das Argument meiner Schwiegermutter, sie habe einen Lieferanten für die Hilfsmittel der auch bei der zuständigen Kasse gelistet ist wurde gar nicht bzw. mit den Worten eingegangen: Wir haben einen Lieferanten hier im Haus.
Auf Nachfragen bei der Krankenkasse wurde uns mitgeteilt, dass dieses Vorgehen nicht korrekt ist. Die Verordnung muss dem Patienten ausgehändigt werden damit er sich einen Lieferanten suchen bzw. bestimmen kann. Garantiert nicht der Patient, denn der wird in diesem Moment entmündigt und zwar derart das ihm noch nicht einmal die Verordnung, die auf seinen Namen ausgestellt ist, ausgehändigt wird, mal sehen welchen, bzw. ob das einen Tatbestand darstellt.
Dieses Vorgehen des zuständigen Personals im Waldkrankenhaus hinterlässt einen ganz bitteren Nachgeschmack und verleitet mich zu der Frage, wer da von wem profitiert?
Wir spielen im Moment mit dem Gedanken, andere Stellen einzuschalten.
Tags: käuflich, korruption, personal
Wer beabsichtigt
By amtsschimmel on Juni 28th, 2011seine Firma zu Ruinieren oder sie vor die Wand fahren möchte, dem empfehle ich, er sollte seinen Service wie es so schön im Neudeutsch heisst (Outsourcen).
Als erstes, ist es ganz wichtig, ein Callcenter mit dem Service beauftragen ab dann kann man sich eigentlich hinsetzen und im Internet beobachten wie sich die Stimmung langsam aber sicher gegen einen wendet und es mit dem Ruf der Firma Bergab geht.
Einige Beispiele:
Telekom:
der Service war noch nie das Gelbe vom Ei, erst waren es die Beamten der Post denen es völlig egal war was der Kunde
wollte oder was er für ein Problem hatte. Man war ja auf Gedeih und Verderb auf sie angewiesen, ein anderer Anbieter war zu dem Zeitpunkt noch nicht in Sicht.
Dann kam die Zeit an dem der Service in Callcenter abgegeben wurde um Kosten zu sparen, klar hat man Kosten gespart ohne Frage aber man hat auch durch die Inkompetenz vieler Callcenter Kunden verloren, so das sich die ganze Geschichte als zweischneidiges Schwert entpuppte, was nützt die beste und schnellste Technik wenn erstens die Preise zu hoch sind und zweitens der Service noch schlimmer bzw. schlechter ist wie zu Postzeiten. (Ausnahmen bestätigen die Regel)
Arcor:
waren stark gestartet und ließen noch stärker nach. Wartezeit teilweise eine Stunde und mehr, den Kunden wurden Dinge bzw. Leistungen versprochen, die man gar nicht in der Lage war zu erbringen, in einem Glasfasergebiet anfang der 90er Jahre war es aufrgrund der falschen Technik nicht möglich die Kunden mit DSL zu versorgen, trotzdem wurde den Kunden erzählt: “gar kein Problem”. erst nachdem der Kunde mal gerade mit 2fach ISDN (128k) surfen konnte und sich massiv beschwerte wurde ganz kleinlaut zugegeben das man dazu nicht in derLage sei.
Alice:
verspricht guten Service kleine Preise und erzählt dem Kunden aber nicht oder erst nach mehrmaligen Nachfragen, das sie kein “ISDN” sondern “VOIP” anbieten. Steht doch im Vertrag ist die lapidare Aussage, auch lässt die Bearbeitungszeit von diversen Anträgen und die Kommunikation zwischen Kunden und Alice sehr zu wünschen übrig. Wer “ISDN” haben möchte soll die teuren Business Tarife nehmen, wenn das guter Service ist, naja.
Versatel:
ursprünglich mal ein Unternehmen der Berliner Wasserbetriebe (BerliKom), da waren sie sehr gut der Service stimmte die Preise waren ok, es gab hier und da mal einen Grund zum Kritisieren aber alles in allen, ok . Dann wurde das ganze zu Versatel, von da an gings bergab mit dem Service, erst sollte man teure 0900 Nummern anrufen, dann schwenkte man um auf die nicht minder teuren 01805 Nummern und zu guter letzt kam man dann wieder an bei 0800, nachdem man festgestellt hat das man damit dem Kunden nicht gerade entgegen kommt. Nur heisst ja nicht, dass eine 0800 Nummer auch guten Service beinhaltet, soll es aber sugerieren. Laut Vertrag hat man eine Bearbeitungzeit von 14 Stunden bei einer Störung, Papier ist geduldig, davon ist man aber Lichtjahre entfernt bei Versatel.
Beispiel:
September 2009 :
teilweiser Ausfall des Internets mit einer Geschwindigtkeit von max. 384k war nicht viel zu reißen, es reichte mal gerade um Mails abzurufen. Das ganze dauerte 9Tage, es hätte wahrscheinlich noch länger gedauert wenn sich nicht die Medien eingeschaltet hätten, in diesem Fall der “RBB”. Vorher war immer die Rede davon das es ein Problem gebe welches sich nicht so schnell beheben ließe. Nach der Anfrage durch die Medien war das ganze innerhalb einer Minute behoben, ein Schelm der böses dabei denkt.
Juni 2011:
total Ausfall des Telefons seit dem 22.06.2011 19:00Uhr, nach 38 Stunden hat man angeblich den Fehler (Voice Karte) gefunden und ist daran ihn zu beheben. Nach 48 Stunden ist es dann ein kompletter Server und man weis nicht wann man ihn wieder an das Laufen bekommt.
Montag 27.06 es kann sich nur noch um Stunden handeln dann funktioniert alles wieder, denkste.
Dienstag 28.06 der Schaden ist behoben nach Aussage von Versatel, war wohl nix, das Telefon funktioniert immer noch nicht. Jetzt kommt allerdings die Krönung des ganzen, nicht genug damit das man seit nunmehr einer Woche ständig belogen wird nein jetzt wurde ein neuer Schaden daraus gemacht, damit man sich wieder Zeit nehmen kann.In uns keimt der Verdacht das man dafür bestraft wird weil man den Vetrag mit Versatel gekündigt hat, wenn der Kunde weg will dann soll er doch auch warten bis wir für ihn Zeit haben, ist ja im Grunde genommen nicht mehr unserer Kunde. Wir werden jetzt wohl oder übel mal wieder den “RBB” anrufen und die Anwälte in die Spur bringen um den Mißstand zubeheben . Das ist dann Service “Made in Germany” der Kunde darf zahlen und wenn es Probleme gibt hat er sich ruhig zu verhalten und wehe er fragt nach oder kritisiert, dann kann es halt ein wenig länger dauern.
Interne Meldungen
By amtsschimmel on Mai 23rd, 2011sind ja eigentlich wie der Name schon aussagt für Intern gedacht, dumm nur wenn sie durch eine Panne, eine Indiskretion oder einfach nur durch ein Plappermaul nach aussen gelangen. Nun hat es doch eine interne Anweisung geschafft bis zu uns durchzudringen, im JobCenter “KIRN” werden aufgrund dieser internen Anweisung keine Vermittlungsgutscheine für Arbeitssuchende ausgegeben. Die können den Arbeitsvermittler ja auch so bezahlen wenn sie in Arbeit vermittelt wurden, Aussage eines Mitarbeiters des JobCenters “KIRN”. Nach Aussage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, kann jedes JobCenter im Grunde genommen machen was es will im Bezug auf Vermittlungsgutscheine.
In welcher Bananenrepublik leben wir hier eigentlich, das eine JobCenter vergibt keine Gutscheine oder nur wenn sie gerade Lust und Laune darauf haben, das andere JobCenter gibt nach internen Anweisung kein Einstiegsgeld mehr heraus wenn die Selbständigkeit nicht nach einem Jahe tragbar ist, obwohl interne Studien besagen das sich eine Firma erst nach 5 Jahren am Markt etabliert hat und sich voll und ganz trägt, Ausnahmen bestätigen die Regel. Auch gibt es wohl Anweisungen nicht allzu freundlich mit den “Kunden” umzugehen, was dann zu solchen Auswüchsen wie massiven Gewaltausbrüchen, Vandalismus, Bedrohungen und Beleidigungen führt.
Laut “WIKI” : Im Rechtskreis des SGB III (Arbeitslosengeld I) ist die Höhe des Vermittlungsgutscheins auf 2000 € incl. der gesetzlichen Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) festgelegt. Daraus ergibt sich ein Netto-Betrag von 1680,67 €. Nur für Langzeitarbeitslose und Schwerbehinderte kann auch ein Gutschein über 2500 € ausgestellt werden. Für Arbeitslosengeld II-Empfänger der ARGEn werden dieselben Regelungen angewendet.
Also wundert es einen nicht wenn alleine in Berlin über 50.000 Klagen vor dem Sozialgericht anhängig sind, wann passiert hier endlich mal etwas, wann werden diese Politiker mal wach und sehen was sie so anrichten mit ihren Anweisungen und Gesetzen, die eh nur noch für Ihresgleichen sind, vom Volk werden sie schon lange nicht mehr verstanden.
Ein Aufruf an alle die Arbeitslos sind im Raum “KIRN” geht zum JobCenter und verlangt einen Vermittlungsgutschein und wenn sie ihn euch nicht geben, dann habt keine Scheu euch einen Anwalt zu nehmen und zu klagen. Überzieht das JobCenter “KIRN” mit Klagen bis sie nicht mehr aus den Augen gucken können, vielleicht dringt ja davon etwas nach Berlin zu Frau von der L….. die ja soviel tut für die Arbeitslosen…. Vieleicht nimmt sich ja auch die Presse der Sache an und zeigt mal zu was sie imstande ist, in diesem Sinne ich gehe dann mal wieder wiehern Euer Amtsschimmel
Wozu soll ich arbeiten, es gibt
By amtsschimmel on Mai 9th, 2011doch noch das JobCenter und somit Hartz4.
Ja, es ist etwas provokant aber in diesem unseren Lande gibt es Arbeitslose die einfach mal zu “faul” zum arbeiten sind.
Gut das ist nun kein großes Geheimnis, aber wenn man mitbekommt was die Leute tun um nicht arbeiten zu müssen dann fasst man sich nur noch an den Kopf.
Zwei junge Leute beide 21 + 22 Jahre alt, erhalten einen Job in ihren gelernten Berufen in Österreich, hier wollte sie keiner nehmen, wir wissen jetzt auch warum zumindest bei einem der beiden.
Der eine kam vom ersten Tag nicht klar mit seinem neuen Chef, nein es lag mal nicht am Chef, der junge Mann war auf Krawall gebürstet.
Es kam wie es kommen musste, Kündigung innerhalb der Probezeit und weg, der zweite allerdings schlug dem Fass den Boden aus, er kündigte weil man dem anderen Kollegen gekündigt hatte, dabei hatte er eine Firma die ihn bis zum Jahresende haben wollte und im nächsten Jahr weiterbeschäftigt hätte.
So langsam schwillt mir der Kam über soviel Faulheit, die wollen gar nicht arbeiten, zuhause bei Mami am Rockzipfel hängen von Hartz4 leben und den Hals aufreißen das können sie, eventuell noch rumjammern: „ Ich finde keine Arbeit“. Oder besoffen durch die Gegend ziehen und den arbeitenden Teil der Bevölkerung anpöbeln.
Im Grunde genommen fällt mir bei solchem „PACK“ nur eins ein, ab in den Steinbruch und Steine klopfen bis es ihnen aus den Ohren kommt, von mir aus auch Straßen bauen oder Eisenbahntrassen.
Tags: faul, Hartz4, Steine klopfen
Misshandlungen im Kindergarten, die zweite…..
By amtsschimmel on April 20th, 2011ja, das ganze geht jetzt in die zweite Runde. Nun hat sich auch endlich mal das Jugendamt Cottbus dazu geäussert, hatten nur zwei Wochen Zeit um den Vorwürfen nachzugehen, und was haben sie gemacht nichts.
Jetzt haben sie sich bei der Mutter gemeldet, welche die ganze Sache ins Rollen gebracht hat: Ausrede war, “Wir dachten sie wollten anonym bleiben deshalb haben wir uns noch nicht bei ihnen gemleldet, aber wir wollten sie einladen. Ja, ne klar????
Leute, was soll das, glaubt ihr wirklich ihr könntet die Bürger immer noch für dumm verkaufen. Es wird erst reagiert nachdem der Oberbürgermeister von Cottbus informiert wurde und mal nachgefragt wurde was da für eine Geschichte in seiner Stadt läuft. Da es dem Jugendamt in Cottbus ja nicht gerade um Aufklärung zu gehen scheint werden wir das jetzt mal in die Hand nehmen. Mal sehen was die Örtlichen Medien in Cottbus dazu sagen und vor allen was der “RBB” zu der Geschichte sagt. Das kann nicht sein das so mit Schutzbefohlenen umgegangen wird in einem Kindergarten, dazu natürlich mal wieder in einem “Kirchlichen”.
Wir sind der Stachel in eurem Fleisch und wir werden euch stechen wo wir können und zwar so lange bis die Verantwortlichen für diese Sauerei aus dem Verkehr gezogen sind…..
Tags: Cottbus, Erzieher, Jugendamt, Kinder, Misshandlungen, Oberbürgermeister
Misshandlungen im Kindergarten???
By amtsschimmel on April 19th, 2011Ziemlich reißerisch der Titel habe ich auch erst gedacht aber nein es scheint wohl so zu sein.Wie uns heute mitgeteilt wurde, was auch bezeugt ist, hat es wohl in Cottbus in einem Kindergarten, der Name und die Anschrift liegen uns vor, massive Verfehlungen gegeben.
Es handelt sich in den vorliegenden Fällen um teils Physische wie auch psychische Gewalt gegen Kinder. Das geht von blauen Flecken an den Oberarmen, über Ecke stehen bis hin zu Kindern die durch ein Loch im Zaun unbeaufsichtigt verschwinden. Das nennt man Misshandlung und Machtmissbrauch liebe Erzieher und das werden wir euch ganz schnell abgewöhnen.
Das Jugendamt in Cottbus ist wohl schon seit geraumer Zeit informiert und unternimmt nichts, aber das wundert uns ja nicht wirklich bei den Jugendämtern in Deutschland. Entweder sie rücken und rühren sich überhaupt nicht, oder wenn es zu spät ist, oder sie reagieren mit solcher Präsenz das es einem anders werden kann.
Nachdem wir im Rathaus von Cottbus nachgefragt haben, dort ist man aus allen Wolken gefallen und hat uns versprochen schnellst möglich dagegen etwas zu unternehmen.
Die Aussage einer Mutter liegt uns schriftlich vor, nur das nicht jemand auf die Idee kommt und meint wir hätten uns das aus den Fingern gesogen. Die Frau ist bereit dafür in der Öffentlichkeit den Kopf hinzuhalten, die einzige übrigens, die anderen haben (Entschuldigung) keinen Arsch in der Hose, sie nehmen zwar ihre Kinder aus dem Kindergarten raus, aber sie tun nichts.
Wir werden euch auf dem Laufenden halten was aus der ganzen Sache jetzt wird…
In diesem Sinne
Euer Amtsschimmel
Tags: Cottbus, Erzieher, Jugendamt, Kinder, Misshandlungen
Fackräftemangel in Deutschland,
By amtsschimmel on März 31st, 2011entschuldigung wenn ich darüber jetzt mal müde lächle.
Wir bilden jedes Jahr eine größerer Anzahl Jugendlicher in diesem unseren Lande aus, wenn die drei Jahre um sind entlassen wir sie und
und stellen die nächsten Azubis ein.
Was wird aus denen die entlassen wurden, die bekommen aufgrund fehlender Berufspraxis keinen festen Arbeitsplatz. Wie sollen sie auch Berufspraxis erwerben und zu guten Fachkräften werden wenn es der Industrie und dem Handwerk nur darum geht Geld zu sparen und billige Arbeitskräfte zu haben.
Nicht alle Betriebe verfahren so, aber ein Großteil derer die laut nach Fachkräften rufen verfahren so, denn was kosten ein Azubi und der Ausbilder im Gegensatz zu ein oder zwei Fachkräften, nichts.
Oh, und dann gibt es ja noch die Fachkräfte über fünfzig, diese bringen teilweise eine enorme Erfahrung auf ihren Gebieten mit, bilden sich teils alleine und auf eigene Kosten weiter und bekommen keine Arbeit, da zu alt, das würde natürlich nie jemand zugeben von den Firmen die nach Fachkräften rufen.
Ich kenne eine Menge Leute die ins “Ausland” gegangen sind weil da im Gegensatz zu hier die Ausbildung hoch anerkannt ist und die Deutschen Fachkräfte gern gesehen sind.
Also was läuft eigentlich verkehrt in diesem Land, in dem nur weiterkommt wer gewissen Parteien gewisse Dienste erweist, Gesetzesvorlagen schreibt, Hotels baut usw….
Oh Spandau
By amtsschimmel on März 18th, 2011was hast du verbrochen in der Vergangenheit wenn sie dir solch ein Jobcenter aufs Auge drücken.
1. Bearbeitungszeit eines Antrags 4 Monate
2. Keine Antwort auf den Einspruch 7 Wochen
3. Termin bei dem Anwalt, um gegen diese unsägliche Schlamperei vorzugehen, Dauer 2 Tage.
4. Schreiben des Anwalts, mit Klageandrohung wird wahrscheinlich ca. 5 Tage dauern
5. Anschreiben an die Presse um auf diese Spandauer Probleme hinzuweisen 1 Tag
Dann kommt ein Bürgermeisterkandidat der SPD daher und will sich um die Probleme, das JobCenter betreffend, kümmern.
Wer es glaubt!
Da verschlägt
By amtsschimmel on Februar 10th, 2011es sogar mir die Sprache. pffffffffffffffffffffffffffffffffffffffffff
Unsere Mitarbeiterin des Jahres Frau Y….. vom JobCenter Spandau hat mal wieder hingelangt.
He, sie schickt jemanden, der seit vier Wochen im Einatz ist und sich ordnungsgemäß abgemeldet hat
ein Stellenangebot als “Tischler” obwohl er Zimmerer ist.
Was macht diese Frau eigentlich den ganzen Tag, ausser Kaffe trinken, dusselig quatschen und
Leute schikanieren.
Liebe Geschäftsführung des JobCenters Spandau, entlasst endlich diese Frau und stellt Leute
ein die wissen wie man mit Personal umgeht, auch wenn sie nicht studiert haben.
Mittlerweile fällt mir dazu nur noch der berühmte Satz von Max Liebermann ein:
„Ick kann jar nich soville fressen, wie ick kotzen möchte.“
Tags: JObCenter, Kotzen, Max Liebermann, Spandau